Ein gutes Gespür für Raumkonzepte: Inneneinrichter helfen
Jeder Mensch möchte seine Wohnung so einrichten, dass er sich darin wohlfühlt, allerdings haben viele kein glückliches Händchen in Bezug auf die Einrichtung, weil sie beim Kauf neuer Möbel nicht das Gesamtbild eines Raumes berücksichtigt haben und damit am Ende eine andere Wirkung erzielen, als ursprünglich geplant war. Deshalb gibt es den Beruf des Inneneinrichters. Er kann den Boden, die Möbel, die Farben und die Accessoires so arrangieren, dass ein harmonisches Ambiente entsteht. Durch seine umfangreichen Kenntnisse im Bereich der Raumgestaltung weiß er genau, welche Wohnungskonzepte funktionieren und welche nicht. Deshalb entscheiden sich auch immer mehr Studenten für den Beruf, die sich für Innenarchitektur und Dekoration besonders interessieren. Über das Onlineportal der Jobmensa können sie schon während des Studiums nebenberuflich als Inneneinrichter arbeiten, ein bisschen Geld verdienen und erste Erfahrungen sammeln wie auch nach dem Studium den Einstieg ins Berufsleben schaffen. Wie sich der Job als Inneneinrichter zusammensetzt und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, wird im Folgenden erklärt.
Individuelle Wohnträume umsetzen – mit der Jobmensa kein Problem
Ob modern oder klassisch, rustikal oder minimalistisch – Innenarchitekten können so gut wie jeden Wohntraum individuell umsetzen. Sie unterstützen ihre Auftraggeber bei der Umsetzung neuer Raumkonzepte und geben hilfreiche Tipps, welche Farben beispielsweise einen Raum größer oder kleiner erscheinen lassen. Weiter umfasst ihr Repertoire auch die Erschaffung neuer Stauraummöglichkeiten, insbesondere in kleinen Räumen. Am Ende werden die Farben und Formen so aufeinander abgestimmt, dass ein harmonisches Gesamtkunstwerk entsteht.
Die Möbel sind entscheidend
Während des Studiums, beispielsweise nebenberuflich über die Jobmensa, um sich etwas dazuzuverdienen, lernen die angehenden Innenarchitekten, wie sie die Möbel in einem Raum arrangieren müssen, damit ein rundes Gesamtkonzept entsteht. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Auftraggeber. Derzeit gibt es viele Firmen, die Studenten dankbar aufnehmen und sie in die Raumgestaltung mit einbeziehen. Dadurch werden nicht nur ihre Praxiskenntnisse erweitert, sondern auch ihre Haushaltskassen aufgefüllt.
Die Voraussetzungen für Inneneinrichter bzw. Raumgestalter
Je nachdem, ob die Studenten Innenarchitektur studieren wollen oder nach dem Studium eine Ausbildung zum Raumgestalter bzw. Inneneinrichter absolvieren wollen, müssen unterschiedliche Voraussetzungen erfüllt werden. An erster Stelle müssen sie natürlich in jedem Fall ein gutes Gespür für Einrichtungen, Farben und Accessoires haben. Darüber hinaus müssen Hochschulgänger ihr Abitur in der Tasche haben, während für die Ausbildung ein Realschulabschluss verlangt wird. Die Jobmensa richtet sich jedoch vorrangig an Studenten, die während des Studiums nebenberuflich arbeiten wollen, um ihren Kontostand zu verbessern.